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Gefahren im Internet


Die Polizei Borken (Kommissariat Vorbeugung) hat uns ein Handout zukommen lassen, welches auf Gefahren im Internet hinweist und Tipps mit an die Hand gibt.

 

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Gefahren im Internet

 

Sicherlich interessant für jedermann!



verfasst am 25.01.12



 

Menschen, Tiere, Sensationen in der Manege des SV 08!


Da waren der Kreativität kaum Grenzen gesetzt: Unter dem Motto "Vorhang auf - Bühne frei - Zirkus beim SV 08" tummelte sich die Jeckenschar, verkleidet als allerlei Getier, Zirkusdirektoren, Clowns, Hochseilakrobaten oder bunte Paradiesvögel, beim Karneval des SV Gescher 08 im Saal Grimmelt. Im "Zirkuszelt" wurden den Narren sodann in einem gut vierstündigen Programm viel Abwechslung geboten. Der Elferrat hatte dazu mit den Akteuren eine bunte Mischung aus Tanz, Comedy, Bütt und Musik zusammengestellt. "An wen habe ich beim Anblick des Bürgermeisters wohl gedacht?", fragt Bauer Heini aus Kattenvenne und gibt sich selbst die Antwort: "Na kennen sie nicht die Sendung Löwenzahn?" Egal ob der Bürgermeister, Politiker, Berufsgruppen, Sitzungspräsident Wies oder Frauen: In einem Comedy-Feuerwerk bekam jeder sein "Fett weg", und bei allen Anwesenden sorgte dieser letzte Act des Abends für überstrapazierte Bauchmuskeln durch Dauerlachen.


Zuvor hatte Anna Döring mit ihrem Auftritt als "üppige Blondine" bereits genau diese Lachmuskeln trainieren lassen, während Tanzgruppen wie die Bluepearls, Tornangels, Kindertanzgruppe SV 08 oder die Garde des Stadtprinzen Manni II. (Blesenkemper) die Stimmung angeheizt und mit humorvollen Darbietungen Bacchusjünger und Männerballet für Highlights gesorgt hatten. Doch die größte Frage war: "Wer wird Nachfolger von Prinz Thorsten I. Borgehynck und seiner Prinzessin Maarit I. Benson?" Sitzungspräsident Manni Wies spannte die SV-Narren gern etwas auf die Folter und ließ alle erst einmal raten: "Wir nennen ihn nach dem Teil einer Wurst." Während einige noch überlegten, schallte es durch den Saal: "Hier sind Prinz Marcel "Pelle" I. (Greve) und Prinzessin Ina I. (Kötting)!" Da stand das Narrenvolk Kopf und begrüßte mit ausgelassenem Gesang sein neues Regentenpaar. "Prinz Poldi brauchen wir nicht, denn der wahre Narrenprinz hier bin ja wohl ich", verkündete Prinz Marcel I. als bekennender Fan des FC Köln bei seiner Prinzenrede und machte klar, dass nun er zusammen mit seiner Prinzessin das Zepter beim SV Gescher in der Hand habe. Und auch Ina I. ließ noch einiges an die Karnevalisten verlauten: "Bitte geht heut nicht zu früh nach Hause", war ihr größter Wunsch bevor sie die Vereinshymne des SV anstimmte um diese allen Gästen zu singen. Groß zu bitten brauchte die Prinzessin ihr Volk indes nicht, denn nach dem Programm wurde bis zum morgen gefeiert und getanzt.

 

Bericht: AZ-online (bei AZ-online gibt es auch eine Fotostrecke mit über 100 Fotos vom SV-Büttabend)



verfasst am 23.01.12



 

Duschbehelf soll im März enden


 "Einen Bundesligisten werden wir wohl nicht holen", sagt SV-Vorsitzender Rainer Nienhaus mit Blick auf utopische Kosten. Dennoch: Allmählich rückt die offizielle Einweihung der Sportanlage Ahauser Damm ins Visier. Im April oder Mai, wenn das Wetter ein "Draußen-Programm" für die ganze Familie erlaubt, soll das Millionen-Projekt der breiten Öffentlichkeit präsentiert werden. "Wir sind sehr froh, dass wir in Gescher eine solche Anlage mit zwei Kunstrasenplätzen haben - wo gibt es das schon", sagte Nienhaus beim Ortstermin. Während die Plätze schon seit Oktober bespielt werden, lässt die Fertigstellung des Umkleidegebäudes auf sich warten. "Da ist in den letzten Wochen nichts passiert, weil wir keine Handwerker bekommen konnten", erläutert der SV-Chef. Von außen ist das 37 Meter lange und zwölf Meter tiefe Gebäude fast fertig, sogar die Photovoltaikanlage auf dem Dach ist seit dem Jahresende betriebsbereit. Drinnen geht es ab nächste Woche weiter mit Estrich- und Putzarbeiten. Möglichst Mitte März, wenn die Rückrundenspiele laufen, sollen die Fußballer hier duschen können. "Dazu muss es jetzt aber optimal laufen", weiß Nienhaus. Nach der Fertigstellung stehen den Sportlern sechs längliche Kabinen mit drei Duschräumen zur Verfügung. Bislang müssen sie sich mit der alten BSV-Umkleide behelfen. Auf die notwendigsten Funktionen beschränkt sind die anderen Gebäudeteile. An der rechten Seite ist ein Ball-Lager, links liegt der Haupteingang. Dahinter befinden sich ein kleiner Besprechungsraum, ein Mini-Büro, Toiletten und der Außenkiosk. "Ein Clubheim haben wir hier nicht", stellte Nienhaus klar. Dafür aber zwei tolle Plätze. Alle Seniorenmannschaften und die A- und B-Junioren von SV 08 und FSV trainieren seit dem Herbst auf der neuen Anlage. "Wir haben hier optimale Bedingungen", weiß Nienhaus. Der gelenkschonende Kunstrasenbelag habe sogar einige ältere Spieler bewogen, sich wieder am Ball zu versuchen. Meist bis nach 21 Uhr seien die Plätze unter Flutlicht belegt. Bei der Nutzung der unterschiedlich großen Plätze wechselten sich die Vereine wochenweise ab. Nienhaus: "Das klappt reibungslos." Ihre Bewährungsprobe bei Regen hätten die Plätze auch bestanden - selbst bei extremen Güssen in den letzten Wochen habe hier kein Wasser gestanden. Auch wenn einzelne Jugendmannschaften bereits am Ahauser Damm gekickt haben: Die Regel soll das nicht sein. Spielort für die Kinder bis einschließlich C-Jugend bleibt der Borkener Damm. "Wir brauchen diese Plätze und wollen sie weiterhin nutzen", stellte Nienhaus hierzu fest. Noch laufen die Restarbeiten im Sportzentrum, da fassen die Vereine bereits das nächste Projekt ins Auge. "Wir brauchen hier dringend eine Tribüne", weiß Nienhaus. Die Fundamente dafür seien glücklicherweise gelegt worden. Geplante Umsetzung: So schnell wie möglich, spätestens 2013.



verfasst am 20.01.12



 

91 Fotos von der Endrunde der Stadtmeisterschaft


Unter den News der Stadtmeisterschaft im Hallenfußball (unter Artikel: Premiere für den Sieger) sind jetzt 91 Fotos von der Zwischen- und Endrunde zusehen. Dort sind auch die Fotos der Vorrunde. Als verantwortlicher Fotograf hat Heinz-Georg Basler die Bilder geschossen.



verfasst am 13.01.12



 

Franz-Josef-Straße neuer Stadtmeister


 Wenn die vertraute Stimme von Manfred Wies zu Jahresbeginn durch die Halle am Borkener Damm klingt, dann sind Hallen-Sadtmeisterschaften. Am Finaltag gestern sollte er manche Überraschung verkünden können. "Gografen! Gografen!", schallte es von den Rängen. Sogleich antworteten die Fans vom Westend auf die Anfeuerungsrufe. Schon im Finale der Junioren ging es spannend zu. Die Kickvorstellung der Kids riss die Zuschauer mit. Mit dem Stand von 1:1 nach zwölf Minuten regulärer Spielzeit ging es ins Siebenmeterschießen. Hier sicherte sich die Mannschaft der Gografen den Titel mit 6:5. Teilweise bravourös kämpften sich bei den Herren die Teams ins Finale. "Wir haben nicht damit gerechnet. Aber ich denke am Ende haben wir verdient gesiegt", freute sich Arben Rama als Mannschaftskapitän der Nachbarschaft (NB) Franz-Josef- Straße. Diese hatte in einem packenden Finale die Truppe vom Eichenpatt mit 3:1 bezwungen. Groß war der Jubel aber auch beim Zweitplatzierten. Wie die Franz-Josef-Kicker war auch der Eichenpatt überraschend ins Finale eingezogen. Keine der beiden Mannschaften konnte bisher den Titel bei den Hallenstadtmeisterschaften gewinnen. So durfte sich Torhüter Dennis Jestel über den Sieg ganz besonders freuen, da er auch noch zu den besten Torhütern des Turniers zählte. "Ein Traum wird wahr", schwärmte der junge Keeper kurz vor der Pokalübergabe. Veranstalter und Zuschauer genossen spannende Spiele und große Fairness, auch wenn es ab Halbfinale merklich ruppiger wurde. Hier hatte sich die Mannschaft von Arben Rama zum Favoriten gemausert und den späteren Turnierdritten Achtern Busch mit 5:1 regelrecht abgefertigt. Diese ließen sich nicht beirren und sicherten sich nach hart umkämpftem Spiel mit einem 5:4 (1:1) im Neunmeterschießen gegen die SG Capellen einen verdienten Platz auf dem Siegertreppchen. Die voll besetzten Ränge waren für die Verantwortlichen einmal mehr "Balsam für die Seele" und motivieren alle Helfer. Insgesamt nahmen 39 Mannschaften bei den Erwachsenen teil; vier kämpften bei den Junioren um den Titel. Mannschaften aus Hochmoor hatten sich diesmal leider nicht angemeldet. Viele lobten auch das Pausenprogramm vor dem Finale, als "die Strolche", jüngste Tanzgruppe des Veranstalters SV Gescher 08, zwei Tanzeinlagen zeigten.

 

Bericht: AZ-online



verfasst am 09.01.12



 

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